Schwerpunktaktion am Reumannplatz: Kanzler vor Ort

schwerpunktaktion am reumannplatz: kanzler vor ort

Insgesamt 40 Einsatzkräfte waren am Mittwochabend bei der Schwerpunktaktion in Favoriten dabei.

Mittwochabend kam es zu einem Großaufgebot der Polizei am Reumannplatz. Die „Krone“ war im Mittelpunkt des Geschehens. Zudem präsentierte Innenminister Gerhard Karner (ÖVP) an der Seite von Bundeskanzler Karl Nehammer eine erste Bilanz der Schwerpunktaktion: Bislang wurden rund 190 Anzeigen ausgestellt. Die Waffenverbotszone zeigt erste Wirkung.

Vor zwei Monaten startete die neu gegründete Einsatzgruppe Jugendkriminalität (EJK) ihre erste Schwerpunktaktion in Favoriten – Grund dafür waren die Messerattacken und andere gewaltsame Vorfälle unter Jugendlichen. Seitdem sind fast täglich Streifen und Kontrollen der Einsatzgruppe im Bezirk im Einsatz. Insgesamt 74 solcher Einsätze wurden durchgeführt. Bei diesen wurden nahezu 1000 Personen überprüft und 190 Anzeigen erstattet.

Großaufgebot am Reumannplatz

Für die Schwerpunktaktion Mittwochabend rückten 40 Polizisten aus. Die „Aktion scharf“ konzentrierte sich auf fremden-, kriminal- und verkehrspolizeiliche Kontrollen sowie auf die Ahndung von Übertretungen.

Auch Bundeskanzler Karl Nehammer und Innenminister Gerhard Karner (ÖVP) waren bei der „Aktion scharf“ dabei.

„Mit unserem Besuch heute, zeigen wir, dass wir die Sorgen der Menschen ernst nehmen. Wir werden alles tun, dass sich die Menschen wieder sicher fühlen. Radikalisierung hat keinen Platz. Wer radikal handelt, muss mit einer hervorragenden polizeilichen Arbeit rechnen“, teilt der Bundeskanzler Mittwochabend bei der Schwerpunktaktion am Reumannplatz mit.

„Aber es gibt noch viel zu tun“

Zudem lobt Innenminister Karner den bisherigen Erfolg dieser Aktion und betont: „Aber es gibt noch viel zu tun und es wird weiter aufgeräumt in Favoriten.“ Drei Tage zuvor war die „Krone“ bereits vor Ort, um sich selbst ein Bild von der Situation zu schaffen. Dort wurde unter anderem mit Anrainern, Unternehmern und Drogendealern gesprochen.

So wirkt die Waffenverbotszone in InnerfavoritenEnde März erließ die Landespolizeidirektion Wien eine Waffenverbotszone für Innerfavoriten. Das Verbot und die intensiven Kontrollen zeigen Wirkung: Die Straftaten sind im Vergleich zum Vorjahr um fast 62 Prozent zurückgegangen. Rückgänge wurden insbesondere bei Einbrüchen, Körperverletzungen, Diebstählen, Anzeigen wegen Suchtgift und Sachbeschädigungen verzeichnet. Zudem wurden bei elf Personen Waffen, überwiegend Messer, sichergestellt.

Überdies hat die EJK hat bislang rund 14000 Identitätsfeststellungen und mehr als 2000 Anzeigen auf Bundesebene verzeichnet.

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